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Fachkräftemangel beim Handwerk in Baden-Württemberg - Bleiberecht in Baden-Württemberg - Projektnetzwerk zur arbeitsmarktlichen Integration von Flüchtlingen

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Aktuelle News

13.02.2014 10:50

Vorgriffsregelungen zum Bleiberecht

Schleswig-Holstein, NRW und Niedersachsen haben Anfang Januar als erste Bundesländer mit Blick auf den Koalitionsvertrag des Bundes erwartete gesetzliche Bleiberechtsregelung für langjährig Geduldete Vorgriffserlasse formuliert, am 5.2. auch das schwarz-grün regierte Hessen. Das Innenministerium von Baden-Württemberg erließ eine Vorgriffsregelung am 13.2.2014.

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22.07.2013 15:12

PANORAMA Beitrag über Bleiberechtsnetzwerke

Das ARD Politik Magazin PANORAMA zeigte am 18.07.2013 einen Beitrag über die Arbeit der bundesweit 28 Bleiberechtsnetzwerke.

Der Beitrag ist voraussichtlich noch bis zum 25.07.2013 in der Mediathek der ARD unter folgenden Link abrufbar:

http://www.ardmediathek.de/das-erste/panorama/auslaenderlotterie-arbeitsmarkt-mal-anwerben-mal?documentId=15994734

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13.06.2013 10:11

Zukunft der Bleiberechts-Netzwerke gefährdet

Zusammenfassender Artikel des Flüchtlingsrats BW über die Entwicklungen und Initiativen im Zusammenhang mit dem vom BMAS angekündigten Ende der Förderung der Bleiberechtsnetzwerke, mit zahlreichen Dokumenten.

Link zum Artikel

 

02.04.2012 13:18

Fachkräftemangel beim Handwerk in Baden-Württemberg

Integrationsministerin Öney fordert „keine Potentiale verloren zu geben“ - gilt das auch für Flüchtlinge?

von Laura Gudd (Flüchtlingsrat)

Mit ca 140 unterschiedlichen Berufsfeldern bietet das Handwerk ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten. Doch 2011 blieb jeder sechste Ausbildungsplatz unbesetzt und besonders junge Menschen mit Migrationshintergrund häufig ohne beruflichen Abschluss.
Am 29. März 2012 informierten das baden-württembergische Integrationsministerium und der Handwerkstag mit Infoständen und Vorträgen über die Fachverbände, Innungen sowie über den Einstieg in die duale Ausbildung. Eingeladen waren neben Arbeitgebern, Verbandsvertreter und Jugendlichen auch das Netzwerk Bleiberecht Stuttgart-Tübingen-Pforzheim. Flüchtlinge können – ausreichende Sprachkenntnisse vorausgesetzt – vom Fachkräftemangel profitieren.In diesem Kontext forderte Integrationsministerin Öney, die vorhandenen Potentiale im Land zu nutzen und keine zusätzlichen Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Hierfür plane man bereits ein Landesanerkennungsgesetz, mit welchem Menschen, die im Ausland Schul- und Berufsabschlüsse erworben haben, ermöglicht werden soll in einem – ihren Qualifikationen angemessenen – Beruf zu arbeiten. Dies bietet, auch wenn Ministerin Öney dies nicht explizit benannte, eine Chance für die in Baden-Württemberg lebenden Flüchtlinge.
Die VertreterInnen der Handwerksinnungen und -verbänden standen der Einstellung und Ausbildung von Flüchtlingen sehr offen gegenüber; jedoch werden vielfach mangelnde Sprachkenntnisse eine Einstellung bzw. einen erfolgreichen Abschluss erschweren.
Im Fokus der ExpertInnen stand die Frage, wie jungen Menschen mit Migrationshintergrund der Einstieg in den Beruf erleichtert werden könne.
Neben einer gezielten Einbindung der Eltern müssen verstärkt Migrantenunternehmen angesprochen werden. Diese bieten überproportional auf dem Arbeitsmarkt benachteiligten jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund eine Chance. Das tun sie, da sie weniger auf Abschlüssen und Noten sondern vielmehr auf fachlicher und handwerklicher Befähigung achten. Hieran zeigt sich die zentrale Rolle berufsvorbereitender Praktika, welche häufig einen guten Einstieg in eine Ausbildung bieten. Für die Zeit der Ausbildung gibt es spezielle Ausbildungsberater der Handwerkskammern, die bei Problemen während der Ausbildung beratend und unterstützend tätig werden können.
Generell jedoch, so das Fazit, bedarf es einer verstärkten kulturellen Öffnung deutscher Betriebe und auch der Verbände und Innungen. Man müsse Vielfalt zulassen und fördern, so Dr. Harry Brambach (Vorsitzender des Unternehmerverbandes Handwerk).

Einen Veranstaltungsbericht finden Sie auch auf der Homepage des Integrationsministeriums.

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